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DIM - Die Imaginäre ManufakturModernes Design, hergestellt in alter Handwerkskunst - das ist "Die Imaginäre Manufaktur" (DIM). In der über 100 Jahre alten, ehemaligen Kreuzberger "Blindenanstalt" fertigen behinderte Menschen Designobjekte aus Korb, Bürsten und Besen. Alles begann 1998 mit einer faszinierenden Idee der Berliner Designer Vogt + Weizenegger. Sie entdeckten in der Oranienstraße das Ladengeschäft der Blindenanstalt und fühlten sich in eine andere, weit zurückliegende Zeit versetzt. Beide beschäftigte die Frage, warum in dem denkmalgeschützten Laden ausschließlich traditionelle und seit vielen Jahrzehnten unveränderte Waren - Bürsten, Besen und Körbe - verkauft wurden. Ein einzigartiger Veränderungsprozess begann. Gemeinsam mit jungen Designstudenten, den Mitarbeitern der Blindenanstalt und den angestellten behinderten Menschen wurden neue, attraktive und zeitgemäße Produkte entwickelt, ohne dabei die alten, bewährten aus dem Sortiment zu drängen. Seitdem hat sich die DIM stark entwickelt, ist weltberühmt und hat maßgeblich dazu beigetragen, das Image der Arbeit behinderter Menschen zu verbessern. Über 70 internationale Designer haben über neue Objekte aus Korbwaren und Bürsten nachgedacht. Und DIM-Produkte werden, vor allem in Museumsshops, selbst in San Francisco, London und Tokyo verkauft. Es reicht aber auch eine "Reise" nach Kreuzberg, um die Vielfalt der DIM-Produkte kennen zu lernen. Besuchen Sie uns in Berlin-Kreuzberg in der Oranienstraße 26! | |
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